Kategorie: Künstliche Intelligenz

  • was ki nicht kann. und warum das wichtiger ist, als das, was sie kann.

    das paradox der automatisierung

    Es gibt ein Paradox in der aktuellen KI-Debatte, das mich beschäftigt. Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird es.

    Die Tätigkeiten, die lange als „niedrig“ galten, körperliche Arbeit, Handwerk, Dinge von A nach B tragen, sind genau die, die KI am wenigsten ersetzen kann. Und die Tätigkeiten, die als „hoch“ galten, Texte schreiben, Bilder erstellen, Informationen zusammenfassen, werden gerade massenhaft automatisiert.

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  • ki benutze ich täglich. aber ich bestimme die richtung.

    warum der erste gedanke von mir kommen muss

    Ich könnte auch ohne KI leben. Das musste ich bis vor wenigen Jahren auch. Aber heute will ich das gar nicht mehr. Denn sie nimmt mir Arbeit ab. Sie hilft mir dabei, Gedanken zu ordnen, die ich vorher zwar gedacht, aber noch nicht strukturiert und teilweise sogar verloren hatte.

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  • die zukunft gehört dem imperfekten

    Was bleibt vom Menschen, wenn KI alles optimiert hat?

    Irgendwann werden wir ein dadaistisches Sammelsurium von generischem Mist haben. Inhalte, die KI erstellt. Für KI. Damit KI sie konsumiert. Ein geschlossenes System, das sich selbst bespielt und den Menschen vergisst.

    Kein Konsument mehr. Kein Produzent. Kein Prosument.

    Was ist dann die Aufgabe des Menschen in diesem System?

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  • warum sprache in der ki-ära wichtiger wird

    Es gibt die Annahme, dass Sprache an Bedeutung verliert, je mächtiger KI-Werkzeuge werden. Schließlich übernimmt die Maschine das Formulieren. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Wer mit KI arbeitet, braucht ein präziseres Sprachgefühl als zuvor. Und Unternehmen werden Menschen brauchen, die genau das mitbringen.

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  • die zukunft von content liegt nicht in der ki – sondern in dir

    Die künstliche Intelligenz verändert, wie wir Inhalte erstellen. Aber die entscheidende Frage ist nicht, was KI kann, sondern was du mitbringst, bevor du sie einsetzt. Denn der große Unterschied in der Zukunft liegt nicht in der Technologie selbst — er liegt in der Differenz, die du schaffst.

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